Autor: Die Architexterin

  • Hal-tee inne …

    Kleine Entdeckung aus dem Kreta-Urlaub, für alle Freunde der internationalen Wortspielerei und der gepflegten Tasse Tee am Morgen …

  • Let it flow … Flaniermeile Frankfurter Buchmesse

    Eigentlich erinnert mich vieles auf der Frankfurter Buchmesse an den ansässigen Flughafen: Unglaublich weitläufig, viel Potential, sich zu verirren, und Menschenmengen überall …Und doch übt die Melange aus Bookaholics, Bücherwelten und Buchschaffenden stets aufs Neue ihren unwiderstehlichen Reiz auf mich aus. Dieses Jahr ließ es sich endlich wieder einrichten: Bewaffnet mit Flyern, Visitenkarten und einem ausreichend großen Stoffbeutel mischte ich mich ins Getümmel.

    Guten Morgen von der FBM 2019!

    Auf dem Plan: Eine Reihe beruflich interessanter Verlage ansteuern, bei denen ich unbedingt einmal anklopfen wollte, 2-3 alte Bekanntschaften pflegen und ein paar fancy Impressionen für die Social Media-Kanäle unserer Buchhandlung einfangen. Darüber hinaus hatte ich mir dieses Jahr mal nichts vorgenommen. Und was soll ich sagen: Das waren – von den obligatorischen schmerzenden Füßen einmal abgesehen – die bei weitem stressbefreitesten und trotzdem lohnendsten zwei Tage Messe, die ich als Besucher je erleben durfte. Mit Eindrücken, die lange bleiben werden, und jeder Menge vielversprechenden Begegnungen.


    Was bin ich das letzte Mal durch die Hallen gehetzt, hatte mir Veranstaltungen rausgesucht, die ich unbedingt besuchen wollte, viel zu viele Termine vereinbart, für die ich von einem Ende der Messe zum anderen rennen musste. Bei den großen Lesungen traf ich entweder eine Stunde im Voraus ein oder musste mich im hinteren Drittel halb tottreten lassen, ohne viel von der Show mitzubekommen. Die großartigen Stände zogen an mir vorbei, ohne dass ich sie richtig wahrnehmen konnte, denn ich war ja immer irgendwie bereits wieder auf dem Weg irgendwohin. Gleichzeitig wohnte da dieser Anspruch im Kopf, jede Halle zu besuchen und möglichst jeden Stand einmal gesehen zu haben.

    Wie froh ich bin, es dieses Jahr anders angegangen zu sein …


    Klasse statt Masse, spontan statt Plan. Man sieht (und hört) so viel mehr, wenn man sich zwischendurch entspannt durch die Gänge treiben lässt, großartige Präsentationen mal ausgiebiger betrachtet, Verlage entdeckt, die man noch gar nicht kannte, sich Zeit nimmt für die Gesichter hinter den Kulissen, fürs Stöbern, für spontane Gespräche, fürs Zuhören. Ein überraschender Optimismus war da vielerorts spürbar in der eigentlich gebeutelten und immer wieder totgesagten Branche. Eine der positivsten Erfahrungen dieser Messe.

    Selbst die Promidichte fiel beim aufmerksamen Flanieren höher aus als beim mühsamen Lesungshopping: Kurt Beck spazierte an mir vorbei, Saša Stanišić, der aktuelle Buchpreisträger, schaute sich ebenfalls um, Sascha Lobo und Sebastian Fitzek stellten ihre Bücher vor. Mehr durch Zufall machte ich schließlich am späten Nachmittag ein Päuschen auf einer Bank hinter den Kulissen des Blauen Sofas, wo die Protagonisten des Literarischen Quartetts, Thea Dorn, Volker Weidermann und Christine Westermann, beständig ab- und auftauchten. Manchmal ist man eben zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

    Den norwegischen Gastpavillon habe ich niemals zu Gesicht bekommen. Machte nix – es gab genügend anderes: Moderne Bücher, antike Bücher, internationale Bücher, verrückte Bücher, Non-Bücher (sic!), Büchermöbel, Buchnerd-Fanservice …

    Bücher und Büchermenschen – das bleibt Herz und Seele dieser Messe. Frankfurt, es war großartig! Ich freue mich schon auf das nächste Mal!

  • Rezension: Zwei für mich, einer für dich


    In drei Worten: Teilen – Streiten  –  Gerechtigkeit

    Mjam, was für ein Festmahl! Der Bär hat drei herrliche Pilze im Wald gefunden. Das Wiesel macht sich sogleich an die Arbeit und schmort die Mitbringsel mit Petersilie in der schweren Pfanne. Aber wer darf nun eigentlich Pilz Nummer drei verspeisen?

    Gerecht teilen ist schwer. Etwas abgeben noch viel mehr. Wie so oft im wahren Leben: Alles beginnt mit einer harmlosen Diskussion, mit der Suche nach guten Argumenten (»Ich bin groß, deshalb muss ich viel essen« – »Ich bin klein und muss noch wachsen«). Doch als beide auf ihrem Recht beharren, läuft die Diskussion aus dem Ruder, wird persönlich und beleidigend (»Ein Pilz weniger würde dir bestimmt nicht schaden!« – »Dann bist du aber nicht mehr mein Freund.«).

    Die Geschichte ließe sich mit etwas Fantasie noch endlos fortsetzen. Einfach durchschneiden? Man kennt das ja: »Dein Stück ist größer als meins …!« Ein vorbeikommender Fuchs erlöst die Streithähne von ihrem Dilemma. Er verleibt sich den dritten Pilz kurzerhand selbst ein, ehe die anderen beiden richtig mitbekommen haben, dass er da ist.

    Ob sie wohl etwas gelernt haben? Zum Nachtisch gibt es Walderdbeeren. Genau drei Stück …

    Die moralische Lehre aus der Geschichte ist mit Sicherheit wertvoll. Doch für das junge Publikum macht der passende Vortrag auch richtig Laune. Die Streithähne lassen sich beim Vorlesen herrlich intonieren. Die Dialoge sind kurz und knackig und die Illustrationen passen perfekt zum Text. Überladen ist hier nichts und dem Autor gelingt es, mit wenigen Zeichenstrichen alle Arten von Emotionen in die Gesichter seiner tierischen Helden zu zaubern.


    Fazit: Der Klügere gibt nach … Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte … Geben ist seliger denn Nehmen … Aber vor allem macht es jede Menge Spaß, Bär und Wiesel beim Streiten ihre Stimmen zu verleihen! Einziger Wermutstropfen: Meine Tochter denkt jetzt, dass Füchse wahnsinnig gerne Pilze fressen …


    Rund ums Buch:

    »Zwei für mich, einer für dich« ist mit dem Leipziger Lesekompass 2018 ausgezeichnet. Erst kürzlich wurde der Band auch für den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie »Bilderbuch« nominiert.

    Altersempfehlung des Verlags: Ab 4 Jahren

    Zwei für mich, einer für dich * Jörg Mühle * November 2018 * Moritz Verlag * Hardcover * 32 Seiten * 978-3-89565-357-5 * 12,95 EUR

  • SEO-Texte oder: Wie du Google für deine Worte erwärmst …

    8:45 Uhr an einem schönen Sommermorgen, die Sonne brennt kräftig auf das Dachgeschoss im ansprechend renovierten Alten Schlachthof Nr. 47. Die Laptops sind aufgestellt und die Luft ist bereits jetzt erfüllt vom eifrigen Tastengeklapper der Schulungsteilnehmer. Auch ich gebe schonmal das einprägsame Passwort für das Gäste-WLAN ein und reserviere mir einen der leckeren Orangensäfte. Denn das Versprechen auf eine anständige Backofenatmosphäre liegt wortwörtlich in der Luft. Gleich soll er beginnen, der Workshop zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO), organisiert von den Netzstrategen und der City Initiative Karlsruhe …

    Jetzt aber schleunigst eine Zwischenüberschrift (NICHT die H1!), mit Keyword! (SEO-Texte, SEO-Texte …)

    So viel kann man sagen: Nach dem Schulungstag habe ich Webseitentexte mit anderen Augen gesehen. Und es war eine äußerst lohnende Erfahrung. Wir haben Einblicke erhalten in die Welt der Mechanismen, mit denen die Suchmaschinen Webseiten prüfen und nach Relevanz, Glaubwürdigkeit etc. beurteilen. Denn vereinfacht gesagt:

    Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) beinhaltet alle Maßnahmen, die dazu dienen, Webseiten im Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen eine höhere Platzierung zu sichern.

    Google Ranking SEO-Texte
    Quelle: Pixabay.com

    Recht schnell wurde klar, dass es nicht alleine auf die Texte ankommt, damit Google und Co. die Webseite mit einem hohen Ranking belohnen. Es gibt zahlreiche technische Voraussetzungen, die zunächst gegeben sein müssen. Doch wenn die stimmen, dann machen Aufbau und Gestaltung der Seitentexte den feinen, aber entscheidenden Unterschied.

    Vom simplen Keywordstuffing hin zum komplexen Algorithmus

    Suchmaschinen wie Google entwickeln sich ständig weiter und beurteilen Webseiten zunehmend differenziert und nach einem komplexen Kriterienkatalog. Heutzutage reicht es also längst nicht mehr aus, ein bestimmtes Keyword (SEO-Texte … hust) möglichst häufig im Text unterzubringen, damit man bei Google auf der ersten Ergebnisseite auftaucht. Dies kann im Gegenteil sogar schaden und wird abgestraft. Darüber hinaus bieten Texte dieser Art oft keinen wirklichen Mehrwert und sind alles andere als angenehm zu lesen.

    Umso erfreulicher also, dass die Netzstrategen einen guten Überblick über die zahlreichen Faktoren vermittelt haben, auf die es ankommen kann, und darüber hinaus viele gute Praxistipps parat hatten:

    • Wie man passende, aktuell gefragte Keywords findet, auswählt und angemessen einsetzt
    • Wie man Suchmaschinenbeschreibungen (SERPs) ansprechend und Google-konform formuliert
    • Wie man sinnvolle Verlinkungen setzt und die eigene Seite lokal und überregional vernetzt
    • Welche Faktoren ganz allgemein beim Thema Aufbau und Gestaltung eine wichtige Rolle spielen, um überzeugende und leserfreundliche SEO-Texte zu fabrizieren
    • Nicht zu vergessen: Die zunehmende Wichtigkeit der Beschaffenheit von Bildbeschreibungen sowie einer Optimierung der Texte für mobile Endgeräte
    SEO-Text
    Quelle: Pixabay.com

    SEO-Texte versus kreatives und korrektes Schreiben?

    In meinen Augen einer DER Knackpunkte beim Thema SEO-Texte ist die schwierige Frage, inwieweit man Kompromisse finden kann und eingehen muss. Authentische und einzigartige Texte sind wichtig, um sich von der Masse abzuheben. Das beginnt schon mit der Überschrift. Doch natürlich sollen auch die Nutzer die Seite und passende Informationen möglichst leicht finden. Das bedeutet: Bei allem Enthusiasmus für extravagante Wortspiele, raffinierte Neuschöpfungen und eine abwechslungsreiche Wortwahl darf man die nüchternen Keywords nicht aus den Augen verlieren. Eine Herausforderung!

    Ähnlich verhält es sich beim Thema Korrektheit: Nicht alles, wonach der Nutzer googelt, steht so tatsächlich auch im Duden oder enthält Fachbezeichnungen. Ein kleines Beispiel aus der Praxis: »Korrektorat« ist eine fachlich passende Beschreibung für meine Tätigkeit, doch gesucht wird mindestens 5x so häufig nach dem Stichwort »Korrekturlesen«. Weswegen ich dieses natürlich bevorzugt einsetze …

    Fazit: SEO-Texte sind kein Hexenwerk – aber es stecken eine Menge Überlegungen dahinter

    Insgesamt war es ein sehr anregender Tag mit vielen interessanten Menschen, praxisnahen Informationen aus erster Hand und, ja, leckerem Orangensaft.

    Danke an die Netzstrategen, die City Initiative Karlsruhe und ganz besonders an Referentin Anna Gienger für den gelungenen Workshop!

  • Rezension: Die Spiegelreisende. Die Verlobten des Winters


    In drei Worten: Winterlich –  märchenhaft –  gemächlich

    Christelle Dabos, Die Spiegelreisende. Die Verlobten des Winters

    Vor ewigen Zeiten geschah es, da wurde die Erde buchstäblich in Stücke geschlagen und die Menschen leben seither verstreut auf ihren Überresten, den Archen. Die unscheinbare Ophelia ist auf der friedlichen Arche Anima aufgewachsen und führt das beschauliche Dasein einer Museumsleiterin. Bis sie völlig unerwartet und auf höchste Weisung mit dem adligen Thorn vom eisigen Pol verlobt wird und von heute auf morgen ihre Heimat verlassen muss. Die unbeholfene und zerbrechlich wirkende junge Frau wird in eine ihr unbekannte Welt voller Hofintrigen, rivalisierender Klans und erbarmungsloser Kälte geworfen. Noch dazu erweist sich Thorn als undurchsichtiger und einschüchternder Zeitgenosse, der offenkundig ebenso unwillig auf ihre Verbindung reagiert, wie sie selbst.

    Wird sich Ophelia am Pol zu behaupten wissen? Und warum soll sie als gewöhnliches Mädchen einen der einflussreichsten Männer am Hof heiraten?


    »›Zu schwach, zu träge, zu verwöhnt…Ihr seid nicht für den Ort geschaffen, an den ich euch bringe. Wenn Ihr mir folgt, werdet Ihr den ersten Winter nicht überstehen […]‹« (S. 109)

    Die Kälte und Unwirtlichkeit des Klimas am Pol spiegeln sich in den Charakterzügen der Menschen wider, die dort leben. In den Bezirken der Reichen, wo künstliche Gartenanlagen unter einer trügerischen Sonne erstrahlen, zeigt sich am deutlichsten, dass es sich um eine Welt des schönen Scheins, der Illusionen und der strengen Hierarchien handelt. Hier kreisen die außergewöhnlichen Fähigkeiten ihrer Bewohner darum, Trugbilder zu erschaffen oder ohne körperliches Zutun Wunden zuzufügen.

    »›Genau wie ich Euch gesagt habe, Lack über dem Schmutz! Die Trugbilder finden sich überall hier. Es ist nicht immer ganz passend, doch daran gewöhnt man sich schnell.‹ Er seufzte abgeklärt. ›Augenwischerei! Den Schein wahren, das ist in gewisser Weise die Aufgabe der Miragen.‹« (S. 180)

    Der Gegensatz zur Wärme Animas, wo sogar die Gegenstände eine Seele zu besitzen scheinen und die Menschen sich, trotz ihrer Differenzen, stets als eine große Familie betrachten, könnte größer kaum sein. Diese Gegensätze bringt Dabos erzählerisch lebendig zum Tragen, ohne dabei zu stark in ein Schwarz-Weiß-Denken abzugleiten.

    Die stärkste Triebfeder der Geschichte ist das angespannte Verhältnis zwischen Ophelia und Thorn sowie auch zwischen Ophelia und Thorns Adoptivmutter, der eitlen, stolzen Berenilde, die in all ihren Gegensätzen aufeinanderprallen und sich doch immer wieder überraschend dem Bild, das man von ihnen hatte, entziehen.

    Weder Thorn noch Ophelia sind, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Thorn, hart, eisern, streng, unhöflich, gewährt im Verlauf der Handlung immer wieder Einblicke hinter seine Fassade. Da gibt es Respekt, ja, sogar Zuneigung zu entdecken. Dennoch bleiben seine wahren Gefühle und Pläne bis zum Schluss rätselhaft und lassen den Leser sehnsüchtig die Fortsetzung erwarten.

    Die zarte Ophelia hingegen erweist sich als unerwartet eigenwillige und starke Persönlichkeit. Von ihren besonderen Fähigkeiten erfährt man recht früh: Sie kann durch Spiegel an andere Orte reisen und mit ihren bloßen Händen die Geschichte von Gegenständen »lesen«. Am Pol muss sie ihren Kopf tief unten halten, vieles ertragen. Doch sie ist zäh, lässt sich nicht unterkriegen und begegnet den Herausforderungen mit Duldsamkeit und trockenem Humor.

    »Ophelia hielt seinem Blick stand. Einem eisernen, herausfordernden Blick. Die Worte des Großonkels kamen ihr wieder in den Sinn, und sie hörte sich sagen: ›Ihr kennt mich nicht, Monsieur.‹ Sie stellte die Teetasse zurück aufs Tablett und schloss langsam und bedächtig die Tür zwischen ihnen.« (S. 109)

    Das Tempo der Geschichte bleibt insgesamt eher gemächlich und die Spannung speist sich aus der Dynamik zwischen den Hauptcharakteren sowie den Geheimnissen und Intrigen der Menschen vom Pol, die Schritt für Schritt enthüllt werden. Im Gegensatz zu anderen Fantasyepen beschränkt sich dieses bislang auf einen einzigen Handlungsstrang und einen eher eingeschränkten Kreis von Personen. Vielleicht hätten wechselnde Perspektiven dem Stoff noch zu etwas mehr Lebendigkeit verholfen. Der Einfallsreichtum von Christelle Dabos ist jedenfalls nicht zu kritisieren, auch wenn sie meines Erachtens noch lange nicht in der Liga der von den französischen Kritiken heraufbeschworenen J.K. Rowling spielt.


    Fazit: Eine geheimnisvolle, magische Welt mit all ihren Schattenseiten, eine leidgeprüfte Protagonistin, die man einfach ins Herz schließen muss … Der perfekte Schmöker, um an einem Winterabend vor dem warmen Kamin tief im Sessel zu versinken. (Warum nur dieses Erscheinungsdatum?)


    Rund ums Buch:

    Die Fortsetzungen »Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast« und »Das Gedächtnis von Babel« erscheinen voraussichtlich im Juli bzw. November 2019 auf Deutsch. In Frankreich sind bereits alle drei Bände in den »Editions Gallimard Jeunesse« veröffentlicht. Ein vierter und letzter Band erscheint in Kürze. Dabos gewann mit ihrem Debüt 2016 den »Grand Prix de l’Imaginaire«, einen seit 1974 verliehenen Preis für phantastische Literatur in Frankreich.

    Die Spiegelreisende. Die Verlobten des Winters * Christelle Dabos * März 2019 * Suhrkamp Insel Verlag * 978-3-458-17792-0 * 18,00 EUR

  • Armutszeugnis Arbeitszeugnis

    Da der Verfasser hauptberuflich mit gedruckter Literatur zu tun hat, könnte er sich eigentlich im Klaren sein über den Unterschied zwischen wirtschaftlichem Abschwung (Rezession) und ein paar harmlosen Besprechungen von Büchern (Rezension). Aber zur Not war eben die Autokorrektur schuld …